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Testberichte Rasierer

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Die Akku-Rasierer spalten sich jedoch in zwei Gruppen auf - weswegen Vorsicht angebracht ist. Der Vorteil dieses Typs liegt darin, dass die Elektrorasierer wasserdicht sind und z.

Auf dieses Detail sollten Sie daher vor dem Kauf achten. Die meisten modernen Rasierer erlauben es Ihnen, den Scherkopf komplett abzunehmen.

Die für einige Elektrorasierer lieferbaren Reinigungsstationen wiederum spalten die Kundschaft in zwei Lager. Unbestreitbar ist, dass diese Stationen die Reinigung zum Kinderspiel machen - dafür aber Folgekosten mit sich bringen.

Männer mit sensibler Haut schwören jedoch oft auf die Stationen, da sie den Scherkopf nicht nur reinigen, sondern sogar sterilisieren.

Letztendlich hängt die Entscheidung pro oder contra Reinigungsstation daher von der Bereitschaft ab, den zusätzlichen - oft nicht gerade unerheblichen - Obolus zu investieren.

Um zu vermeiden, dass sich kleine Kratzer auf der Haut entzünden, sollten Nutzer den Apparat nach jeder Rasur säubern.

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Erschienen: Oktober Männer legen immer mehr Wert auf kontrollierte Körperbehaarung. Remington liefert mit seinem neuen Trimmer dazu jetzt eine komfortable Rundumlösung.

Auf zwei Seiten stellt Technik zu Hause. Für die tägliche Rasur greifen Männer gerne zu einem hautschonenden Folienrasierer. Wie das funktioniert, Bart-Styling ja, aber bitte ohne Bartstoppeln im Waschbecken.

Zwar ist Duschgel nicht zwingend schädlich, wenn es auf offene Schnittwunden trifft, aber es ist eben auch nicht dazu geeignet. Da einige elektrische Rasierapparate auch nass Rasieren können, werden wir Ihnen hier auch Pflegetipps ans Herz legen.

Wie Sie vorhin bereits erfahren haben ist die Vorarbeit das wichtigste bei einer Rasur. Über Rasierschaum und Gel , welches aus der Dose kommt, wird dringend abgeraten.

Rasierseife oder die Rasiercreme verfügt über diese Eigenschaft und sollte daher vorzugsweise verwendet werden.

Die Rasierseife oder auch die Creme werden mit warmes Wasser und einem Pinsel aufgeschlagen. Mit diesem Pinsel kann dann der entstandene Schaum auf das zu rasierende Areal aufgetragen werden.

Der aufgetragene Schaum sollte einige Minuten einwirken, bevor die Rasur begonnen wird. Geruch , Verarbeitung und Verträglichkeit sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

In den Regalen der Drogerien, steht Ihnen nur eine kleine Auswahl zur Verfügung, so dass Sie sicherlich zum richtigen Produkt greifen werden. Einwegrasierer sind meist mit einer oder zwei Klingen ausgestattet.

Beim Test mit diesen Nassrasierern kommt es unheimlich oft zu Verletzungen oder zu schmerzhaften Vorgängen. Der heutige Standard bewegt sich bei vier oder sogar fünf Klingen und sollte auch genutzt werden.

Die Klingen gleiten schrittweise über die Bartstoppeln , was zur Folge hat, dass das Barthaar nicht komplett auf einmal direkt an der haut abgetrennt wird.

Wichtig ist auch, dass die Klingen in einer entsprechenden Qualität gefertigt sind. Je schärfer die Klingen umso besser das Ergebnis — deshalb sind die Klingen stetig nach einem gewissen Zeitraum auszutauschen.

Im Normalfall verwendet man bei der Trockenrasur keinerlei Utensilien , welche die Haut bzw. In der Regel wird der Trockenrasierapparat angeschaltet und man legt mit der Rasur los.

Eigentlich ist dem nicht auszusetzen, vorausgesetzt die Pflege danach wird nicht vernachlässigt. Bei der Rasur mittels dem Trockenrasierer wird die Haut leicht mehr beansprucht, so dass eine Pflege danach unabwendbar ist.

Durch den Rasiervorgang wurde der Haut Feuchtigkeit entzogen. Die Haut sorgt stets dafür, dass ein entsprechendes Level beibehalten wird.

Strapaziert man nun die Haut wird vermehrt Feuchtigkeit produziert. Es kommt zu einem Trockenheitsgefühl , was durch ein Aftershave wieder ausgeglichen wird.

Beim Trockenrasierapparat werden die abgetrennten Stoppeln in einem Sieb aufgefangen. Es befinden sich jedoch nicht nur Bartstoppeln in dem Sieb.

Abgestobene Hautschuppen werden ebenfalls dort abgelagert. Wird der Rasierapparat nach der Rasur nicht gründlich gereinigt, besteht dort eine herrliche Umgebung für Keime und Bakterien.

Die Folge wäre, dass sich die Bakterien und Keime auf die Haut übertragen was zu Ekzemen und weiteren Hauterkrankungen führen kann. Deshalb sollte das oberste Gebot die Reinigung des Gerätes sein.

Eine der angebotenen Geräte weisen auf eine Cleanstation hin, welche die Reinigung automatisch übernimmt. Aber auch bei solchen Rasierapparaten ist es nötig, dass hin und wieder eine manuelle Reinigung durchgeführt wird.

Nachteil am elektrischen Rasierapparat ist, dass er Strom benötigt. Die meisten lassen das Gerät fortwährend in der Station , so dass es stetig mit Strom versorgt wird — was nachweislich auf den Geldbeutel geht.

Der Nassrasierer hingegen benötigt keinen Strom , dafür sind aber laufende Kosten wie der immer wieder kehrende Kauf von Ersatzklingen nötig.

Für welche Variante man sich letztendlich entscheidet, liegt am eigenen Ermessen. Die tägliche Körperpflege inklusive einer Rasur, gehört bei vielen Männern zu den täglichen Ritualen.

Mit einem Elektrorasierer wird den Barthaaren der Kampf angesagt und somit dürfen Rasierer und Pflegeprodukte für Haut und Gesicht nicht fehlen.

Damit ein gutes Rasurergebnis erzielt werden kann, bedarf es an einigem Zubehör. Die Hersteller von Rasierern statten ihre Rasierer zwar bereits sehr gut aus, doch einige Männer möchten auf ein gewisses Zubehör ganz einfach nicht verzichten.

Wenn Sie sich einen Elektrorasierer kaufen, ist im Lieferumfang für eine tägliche Gesichtsrasur eigentlich alles enthalten. Nach einiger Zeit kann es jedoch passieren, dass das Ergebnis nicht mehr den Vorstellungen entspricht und der Rasierer es mit einem dichteren oder längeren Bartwuchs nicht mehr wie gewohnt aufnehmen kann.

In solchen Fällen sollten Sie sich für ein neues Schermesser entscheiden. Ein solches Schermesser erhalten Sie von sämtlichen Modellen relativ einfach und kostengünstig.

Schauen Sie sich hierfür ganz einfach auf der Homepage der jeweiligen Marke um oder erkundigen Sie sich im Fachhandel.

Ein weiteres unverzichtbares Zubehör sind mit Sicherheit die Pflegeprodukte. Zwar bieten die neuen Rasierer bereits eine sehr schonende Rasur doch die Verwendung von Cremen ist für viele Männer ein absolutes Muss.

Hautirritationen werden mit der Verwendung von solchen Pflegeprodukten vermieden und zudem riechen diese Produkte auch noch sehr gut.

Zubehör für Elektrorasierer gibt es heute in Hülle und Fülle. Zumeist sind die benötigten Zubehörteile für einen sofortigen Einsatz im Lieferumgang der einzelnen Hersteller bereits enthalten.

Als sehr nützliches Zubehör hat sich in den letzten Jahren eine automatische Reinigungsstation empfohlen. Auch in den verschiedensten Tests konnten diese Reinigungsstationen selbst die hartnäckigsten Kritiker überzeugen.

Besonders wenn der Rasierer täglich in Verwendung ist, empfehlen Experten eine automatische Reinigungsstation. Zusammengefasst ist zu sagen, dass es für jeden Elektrorasierer auch ein passendes Zubehör gibt.

In der Grundausstattung der Hersteller finden Sie jedoch alles, was für einen sofortigen Einsatz benötigt wird. Wie bei vielen anderen Produkten auch, so können Sie auch bei einem Elektrorasierer einiges an Zubehör erwerben.

Ob die Anschaffung sinnvoll ist oder nicht müssen Sie selbst entscheiden. Generell gilt, je häufiger Sie einen Rasierer in Verwendung haben, desto sinnvoller ist ein solches Zubehör zumeist.

Wir sind sicher, dass auch Sie das passende Zubehör für Ihren Rasierer finden werden und für eine gute Rasur sorgen. Die zwei bekanntesten Varianten , um eine Rasur durchzuführen, sind zum einen die Trockenrasur und zum anderen die Nassrasur mit speziellen Rasiergeräten , die es im Handel zu kaufen gibt.

Mit den Trockenrasierapparaten wird der Bart rasiert, wie der Name schon sagt. Mit einem Nassrasierer schneidet man die Barthaare ab und mit einem Hobel?

Neben den bekannten Rasierarten gibt es noch einen Rasierhobel. Es handelt sich dabei um keine neuartige Angelegenheit.

Im Gegenteil, der Hobel ist eine sehr alte Form des Rasierens. Im Hobel kann eine Klinge eingelegt werden die dauerhaft unter einer leichten Spannung steht.

Es steht folglich nur eine Klinge zur Verfügung. Die Klingen sind sehr dünn gefertigt, so dass diese eine unheimliche Schärfe mitbringen. Wenn Sie mit einem Hobel arbeiten, ist die Verletzungsgefahr aufgrund der Schärfe um ein vielfaches Höher als mit einem herkömmlichen Nassrasierer.

Rasierhobel kosten um die 50 Euro und bewegen sich dadurch im mittleren Preissegment. Die Klingen und somit die laufenden Kosten liegen bei rund 40 Cent pro Klinge, was unheimlich preisgünstig ist.

Nachteil der Hobel ist das schwere Gewicht. Das Handling ist relativ gut, aber auf Dauer wird der Hobel recht schwer in der Hand.

Der Hobel wurde vom Nassrasierer , den es heute zuhauf im Handel gibt verdrängt. Das Rasiermesser stellt ebenfalls noch eine Alternative zum Rasierer dar.

Beim Rasiermesser muss man etwas Übung haben um genau zu wissen in welchem Winkel das Messer angesetzt wird.

Wird es zu steil angesetzt, besteht eine hohe Verletzungsgefahr. Ist der Winkel zu niedrig, erfolgt kein optimales Ergebnis. Aufgrund der hohen Verletzungsgefahr wird das Messer heute nur noch selten verwendet.

Barbiere und spezielle Herrenfriseure bieten diese Rasierkunst heute noch an, da diese Form zu einer der effektivsten Methoden der Rasur gehört. Es ist immer wieder ein wahnsinniges Erlebnis sich von einem erfahrenen Barbier rasieren zu lassen.

Viele Männer kennen den Epilierer von Ihren Frauen. Das sind diese Geräte, die mit vielen kleinen Pinzetten versehen sind, höllische Schmerzen verursachen aber für glatte Haut sorgen.

Denn im Gesicht befinden sich sehr viele Nervenbahnen , so dass es dort zu noch mehr Schmerzempfinden kommt.

Eine andere Form der Haarentfernung ist das Waxing. Mittels einer Wachsmasse und einem speziellen Papier oder Folie wird das Haar aus dem Haarschaft gezogen.

Einige Frauen verwenden diese Art auch im Gesicht um die feinen Härchen an der Oberlippe zu entfernen. Für den Mann mit starkem Bartwuchs ist diese Methode ebenfalls eher ungeeignet.

Mit einer Enthaarungscreme werden die Haare mittels einer chemischen Reaktion aufgelöst. Für Männer kann diese Art der Haarentfernung ebenfalls angewandt werden.

Sie sollten jedoch vorher erst eine kleine Stelle testen um zu sehen, ob Hautirritationen hervortreten. Denn in der Enthaarungscreme befinden sich chemische Substanzen , die dafür sorgen, dass das Haar sich auflöst.

Es wird sehr weich — vergleichbar mit einem Kaugummi , lässt sich dann das Haar abwaschen. Beim Verwenden der Enthaarungscreme ist also Aufgrund der chemischen Substanzen höchste Vorsicht geboten.

Durch die Härte der Stoppeln kann es also vorkommen, dass die Enthaarungscreme zu minderdosiert ist und auch nach der Behandlung die Stoppeln noch in ihrer vollen Pracht vorhanden sind.

Zudem ist das Ergebnis eher unsauber und muss eventuell mit einem Rasierapparat nochmals nachbehandelt werden. Die Haarentfernung mit der Enthaarungscreme kann durchgeführt werden — man sollte allerdings nicht mit einem optimalen Ergebnis rechnen.

Woraus sich resultieren lässt, dass es doch besser ist, auf den Trockenrasierapparat der den Nassrasierer auszuweichen. Eine weitgehendst unbekannte Methode der Haarentfernung ist der Laser.

Frauen nutzen dieses Verfahren schon ein wenig Länger. Die Meinungen darüber gehen jedoch weit auseinander.

Die kommt daher, dass Verbraucher sich über die Wirkungsweise des Lasers nicht im klaren sind.

Viel Verbraucher glauben, dass die Laser eine negative Strahlung aufbringen, welche schädlich für den Körper und den Organismus ist.

Dem kann man in der heutigen der Technik aber durchaus widersprechen. Eine Laserbehandlung sieht heute viele Vorteile vor.

Es gibt aber auch Nachteile , die von einer Haarentfernung mittels Laser ausgehen. IPL stellt eine vollkommen neue Art der Haarentfernung dar und ist ein effektiver Weg um Haare dauerhaft zu entfernen.

Bei einer herkömmlichen Laserbehandlung , die durchaus Risiken mit sich bringt, werden einzelne Haarwurzelbereiche separiert verödert.

Der Zeitaufwand ist enorm und kaum bezahlbar. Die Lichtimpulse suchen sich den Weg bis zur Haarwurzel und veröden diese auf einen schonende Art und Weise.

Die Behandlung ist also der einfachen Laserbehandlung ähnlich, nur das IPL Haarentfernung schnell durchgeführt werden kann.

Die nicht merklichen Unterschiede liegen dabei in der Wirkungsweise. In der Auflagefläche die zur Haut zeigt werden auf Knopfdruck einzelne Blitze ausgelöst.

In der Regel fallen die Haare nach einer Behandlung erst nach zwei bis drei Tagen aus. Bei schwierigen Fällen kann der Ausfall bis zu 20 Tage hinausgezögert werden.

Auch bei der IPL Haarentfernung ist eine mehrmalige Sitzung nötig, da Folikel nicht verödet werden können wenn das Haar sich in einem anderen Stadium als der Wachstumsphase befindet.

Im Allgemeinen befinden sich nur 30 Prozent in dieser Phase und können demnach auch durch die Behandlung erreicht werden.

Manchmal sind je nach Typ bis zu acht Anwendungen nötig um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Zwischen den Behandlungen müssen unbedingt Pausen erfolgen, so dass sich die Haut wieder erholen kann.

In einigen Fällen kann ein leichten Ziehen vernommen werden, was jedoch nicht als schmerzhaft bezeichnet wird. Der Gesetzgeber schreibt die Bedeutung von dauerhaft genau vor.

Denn als Dauerhaft darf bezeichnet werden, was länger als zwei Jahre nicht mehr nachwächst. Nach dieser Zeit ist eine weitere Behandlung notwendig, um die vereinzelten Haare die jetzt nachkommen zu entfernen.

Eine Entfernung der Barthaare steht folglich theoretisch nichts im Wege. Was allerdings unbedingt notwendig ist, ist eine Beratung mittels einer geeigneten Beratungsstelle.

Hier erfahren Sie weitere Vor — und eventuelle Nachteile die bei der Haarentfernung entstehen könnten. Nur unter günstigen Voraussetzungen wird eine Behandlung durchgeführt.

Optimal wären dunkle Haare auf heller Haut. Um dies jedoch zu beurteilen, sollten Sie einen Fachmann aufsuchen der Sie im Bezug auf die Laser-Haarentfernung ausführlich beraten kann.

Angemessen des Preises , beachten Sie die laufenden Kosten , die auf Sie zukommen, wenn Sie den Nassrasierer verwenden und stetig neue Klingen erwerben müssen.

Gerechnet auf die Haarfreie Zeit ist der Preis also durchaus akzeptabel. Hersteller bieten Geräte für diese Haarentfernung an, die jedoch nicht ganz so unbedacht verwendet werden sollten.

Besonders im Bereich des Gesichtes wo die Haut sehr empfindlich ist, sollten Sie höchste Vorsicht walten lassen.

Ein Anwendungsfehler kann gerade im Gesicht zu unschönen Makeln führen. Darüber hinaus kostet ein Heimgerät zwischen und Euro — es steht einer Behandlung beim Profi also in keiner Weise nach, so dass man es sich noch einmal überlegen sollte, ob eine Heimanwendung oder ein Profi aufgesucht werden sollte.

Ohne die tägliche gründliche Rasur geht heute nach Ansicht der meisten Verbraucher sog gut wie gar nichts.

Entsprechend hoch sind daher auch die Ansprüche an Rasierer, wobei die Industrie wahrlich eine Menge dazu beiträgt, diese hohen Verbraucheransprüche zu erfüllen.

Insofern scheint die Kreativität der Hersteller nahezu grenzenlos zu sein, denn ständig erobern neue Rasierer den Markt. Allerdings gleitet er nicht ganz so mühelos von der Wange übers Kinn zum Hals, weil der Scherkopf nicht beweglich ist.

Er ist mit dem restlichen Gehäuse fix verbunden und damit das genaue Gegenteil zu den teils extrem flexiblen Köpfen der anderen Panasonic-Modelle.

Das Ergebnis kann sich dennoch auch hier sehen lassen. Der Philips S ähnelt dem S, ist aber mit einigen sinnvollen Erweiterungen ausgestattet.

Ansonsten hat er im Wesentlichen das gleiche Design mitsamt Klapptrimmer und Griffgummierung. Auch die Scherlamellen unterscheiden sich augenscheinlich nicht von denen des kleinen Bruders.

Unterm Strich wirkt er damit als Gesamtpaket runder bzw. Auch ist der Preis freilich höher als beim S — wenn man auf die zusätzlichen Annehmlichkeiten nicht verzichten möchte, lohnt sich die Ausgabe aber unter Umständen.

Der Philips S ist ein günstiges Einsteigermodell und dementsprechend beschränkt er sich auf das Wesentliche.

Er hat kein Display und auch kein umfangreiches Zubehör im Lieferumfang, lediglich eine Schutzkappe und das Ladegerät liegen bei.

Stattdessen gibt sich der Rotationsrasierer schlicht: An allen wichtigen Stellen ist das durchgehend schwarze Kunststoffgehäuse mit rutschfestem Gummi überzogen, lediglich die Taste zum Ein- und Ausschalten wird durch einen etwas helleren Rahmen in Szene gesetzt.

Direkt unterhalb des Kopfes kann man den Rasierer zwecks Reinigung öffnen. An der Rückseite befindet sich ein Klapptrimmer.

Ungewöhnlich, aber praktisch: Der S lässt neben dem reinen Akku- auch Netzbetrieb zu. Das Betriebsgeräusch ist relativ leise, die Haut wird glatt und Reizungen hatten wir gar nicht.

Wer einen guten Rotationsrasierer ohne Schnickschnack sucht, macht mit dem S sicher keinen Fehler. Wenn es auch etwas mehr als das absolute Minimum sein darf, lohnt sich aber auch ein Blick zur ShaverSerie, wie den ebenfalls hier getesteten Philips S Dieser teilt sich fast alle positiven Eigenschaften mit dem S, legt aber noch einmal eine Schippe drauf.

Wer ohne diese leben kann, spart sich die zusätzliche Ausgabe. Wer einen Reiserasierer möchte, aber nicht vom Wahl überzeugt ist, findet im Remington TF70 eventuell eine Alternative.

Denn wo der Konkurrent mit seiner Metallbox protzt, in welcher der Rasierer nebst Netzteil Platz findet, hat es sich Remington hier zur Aufgabe gemacht, alles Notwendige im Gehäuse des Geräts unterzubringen.

Die Verschlusskappe wird nicht aufgesteckt, sondern um Grad gedreht. Beim Öffnen springt auch gleichzeitig der Motor an, die Kappe ist also der Einschaltknopf.

Weiter unten steckt in einer Aussparung eine kleine Reinigungsbürste. Das kann bei einem Reiserasierer von Vor- oder Nachteil sein, je nachdem, wie lange die Tour dauern und wie viele Länder mit unterschiedlichen Steckdosenformaten der Trip abdecken soll — bei vielen Stationen sind Batterien sicher praktischer als ein Netzteil und ein Haufen Adapter.

Geht es hingegen nur an einen Ort, entlastet man mit Akku- bzw. Netzbetrieb nicht nur das Gepäck, es ist auch weniger umweltschädlich.

Das resultiert in leicht erhöhter Gründlichkeit, das Rasieren sehr schmaler Stellen ist dafür etwas schwieriger. Hautirritationen hatten wir mit beiden Geräten kaum und bei den Ergebnissen nehmen sich die beiden Reiserasierer nicht viel.

Da sie sich auch im Preis nicht nennenswert unterscheiden, kann man seine Entscheidung hier ruhig von den eigenen Vorhaben und Vorlieben bei der Stromzufuhr abhängig machen — wir würden dennoch den Wahl bevorzugen.

Vor allem jüngere Nutzer stören sich vermutlich nicht allzu sehr daran. Störend ist viel mehr die Form, denn der F4 Style ist etwas zu breit geraten.

Wie man ihn auch hält, nie liegt er angenehm in der Hand. Weil die Oberfläche vorne und an den Seiten gummiert ist, fällt er einem zwar nicht runter, ergonomischer macht ihn das aber trotzdem nicht.

Sieht man davon einmal ab, ist der Rasierer aber durchaus in Ordnung. Er reizt die Haut fast gar nicht und die Ergebnisse sind zufriedenstellend.

Dazu muss man allerdings mehr als einmal drübergehen, an die Gründlichkeit der Top-Modelle kommt das Gerät nicht ran. Sofort nach dem Einschalten drängt sich das laute Betriebsgeräusch auf.

Es ist aufgrund der relativ niedrigen Tonhöhe gut zu ertragen und stört nicht wirklich, es ist aber eben deutlich vernehmbar — auch noch aus dem Nebenzimmer.

Der Kopf ist nur leicht nach vorne und hinten kippbar, seitliche Bewegungen bleiben ihm hingegen verwehrt. Wir raten trotzdem zum ähnlich teuren Braun Series 3, der auch vergleichbar ausgestattet ist, seinen Dienst aber noch etwas besser erledigt.

Wie beim Schwestermodell sitzt eine rote Digitalanzeige im Griff, das Gehäuse ist von Kunststoff dominiert.

Aufgebrochen wird die Farbgestaltung hier jedoch von glattem, silbrig glänzendem Kunststoff, wodurch das Gerät leider leider noch weniger edel wirkt als ohnehin schon.

Allzu schlimm fanden wir das beim XR nicht, da der Apparat im Gegenzug mit einer erstaunlich gründlichen und reizarmen Rasur sowie einem leisen Betriebsgeräusch aufwarten konnte.

Beim XF hingegen waren wir etwas ernüchtert: Der Rasierer ist unerwartet laut, und die Rasur ist zwar noch in Ordnung, bleibt aber hinter der der rotierenden Schwester zurück.

Hauptursache dafür dürfte der Scherkopf sein, der zwar bis zu einem gewissen Grad nach vorne und hinten neigbar ist, nicht aber zu den Seiten.

Bei den Ergebnissen liegt das Gerät somit in etwa auf dem Niveau des F4 Style aus demselben Haus — brauchbar, aber eben auch nichts, weshalb wir vor Begeisterung durchs Badezimmer springen würden.

Der obligatorische Klapptrimmer ist wieder mit von der Partie, mit einem eigenen Trimmerkopf kann der XF jedoch nicht dienen. Das Aufladen des Akkus funktioniert wieder wie beim Schwestermodell, sprich: mit einer klappbaren Ladeschale.

So fühlt sich das Gerät nicht so hochwertig an und der Kopf steht zwar nicht vollkommen fest, ist aber viel weniger bewegungsfreudig als beispielsweise Panasonics Wackeldackel.

Dadurch schmiegt sich das Gerät nicht so gut an und hinterlässt ein Ergebnis, mit dem man sich zwar keineswegs verstecken muss, es aber auch nicht schafft, sich unserer Top-Empfehlung anzunähern.

Vorbildlich ist die Stromversorgung, denn zum Einen beherrscht der F auch den Netzbetrieb, zum Anderen hält der Akku sehr lange durch — Remington spricht von Minuten.

Die Turbo-Boost-Funktion, die widerspenstigeren Haaren mithilfe höherer Geschwindigkeiten Paroli bieten soll, halten wir für eine Spielerei bzw.

Einen herkömmlichen Trimmer hat der F nicht, aufgrund der oft durchwachsenen Qualität bei den Konkurrenten haben wir ihn aber auch nicht wirklich vermisst — zum Herausarbeiten von Konturen eignen sie sich generell fast nie.

Stattdessen kann man den Intercept-Trimmer herausschieben, einen wirklichen Nutzen konnten wir der Konstruktion aber nicht abgewinnen. Unterm Strich ist der Remington F in Ordnung, aber nicht toll, und auch wenn er nichts wirklich falsch macht, blieb uns doch ein Eindruck fehlender Begeisterung.

Abraten würden wir davon zwar nicht, ruhigen Gewissens empfehlen können wir in aber auch nicht. Den Homeasy HE hatten wir nur aufgrund seiner Verkaufszahlen bei einschlägigen Online-Händlern aufgenommen, nicht, weil wir uns eine hohe Qualität davon versprochen hatten — aber würden wir uns nur die Rosinen rauspicken, wären wir kein ernsthaftes Testportal, also haben wir auch diesen wenig versprechenden Kandidaten aufgenommen.

Die Entscheidung hat sich gelohnt, denn der Rasierer stellte sich als viel besser raus, als wir im Vorfeld gedacht hätten.

Die Packungsaufschrift preist den HE nicht als Rasierer an, sondern gleich als Multigroomer, das Gerät soll also auch andere Körperhaare als Bartstoppeln behandeln können.

Das Öffnen der Packung bestätigt das, denn neben einem richtigen Trimmerkopf zum Aufstecken — nicht zum Klappen — findet man dort auch einen Nasenhaarentferner und eine Gesichtsreinigungsbürste.

Wir haben das Zubehör ausprobiert und es funktioniert einwandfrei, lediglich die etwas dicke Kunststoffummantelung am Trimmer verdeckt die Sicht auf die Schneide leicht, was etwas Eingewöhnung erfordert.

Seinen Job erledigt der Trimmer dann aber ordentlich. Ein richtiger Hit war aber die normale Rasur, denn diese war wider Erwarten tadellos und reizte auch die Haut kaum.

Warum also keine Empfehlung? Nun, wegen einer kleinen Sache trauen wir dem schönen Schein nicht ganz: Der Rasierer wirkt extrem billig.

Und wir meinen damit nicht günstig, aber noch okay, sondern wirklich billig. Würde es einmal herunterfallen, würde es wahrscheinlich leicht zerbrechen.

Wie lange der Motor im alltäglichen Gebrauch durchhalten würde, bevor er das Zeitliche segnet, ist auch fraglich.

Vielleicht tun wir Homeasy damit Unrecht, aber Qualität fühlt sich einfach anders an. In der ersten Testrunde konnte Hatteker mit einem ihrer Folienrasierer einen Überraschungserfolg für sich verbuchen, beim Rotationsrasierer RSCXA sieht es leider nicht ganz so rosig aus — dafür mangelt es ihm an Gründlichkeit.

Dabei verspielt der Rasierer vieles, denn Potenzial wäre eigentlich da: Neben einem Transportbeutel und dem üblichen Zubehör, wie Anleitung, Netzteil und Reinigungspinsel, hat er auch einen richtigen Trimmerkopf im Gepäck, der den kleinen Klapptrimmern, die man sonst antrifft, weit überlegen ist.

Und weil man den Kopf eh schon austauschen kann, gibt es auch noch einen zweiten Aufsatz zum Entfernen von Nasenhaaren obendrauf.

Leider ist der Hattecker recht glatt, was besonders schade ist, weil er nach IPX7-Standard wasserdicht ist und unter der Dusche aus den feuchten Fingern flutschen kann.

Die Gründlichkeit ist aber leider suboptimal und der Rasierer erwischte manche Stellen selbst nach mehreren Durchgängen nicht. Selbst wenn er aufgrund seiner Ausstattung attraktiv wirken mag, bekommt man für den Preis auch Konkurrenzmodelle, die zwar vielleicht nicht so viel Zubehör mitbringen und auf ein Display verzichten, dafür aber eine bessere Rasur abliefern — und darauf kommt es am Ende an.

Der Rotationsrasierer Remington PR konnte uns nicht überzeugen. Das Gerät wirkt sehr billig und hinterlässt ein unsauber rasiertes Gesicht.

Auch wenn man mehrmals aus verschiedenen Richtungen über eine Stelle fährt, wird es nicht besser — lediglich die Hautreizung nimmt zu.

Was uns zudem sehr gestört hat: Der Trimmer kann nur in eine Richtung genutzt werden, da er sich nicht feststellen lässt und wieder einklappt — extrem unpraktisch.

Auf eine Schnellladefunktion verzichtet das Gerät. Wir können von dem Rasierer leider nur abraten.

Das fängt bei der Verpackung an, zieht sich über das sehr gute Hardcase-Transportetui und reicht bis hin zur Verarbeitung.

Das Gerät verfügt über ein schönes Display und ist für Reisen verriegelbar. Die Hautirritation hielt sich in Grenzen, die Gründlichkeit aber leider auch.

Hauptursache dafür ist die geringe Flexibilität der Schereinheit. Da der Kopf selbst nicht beweglich ist, sondern lediglich die Schneidelamellen, passt sich der Rasierer kaum an die Hautoberfläche an.

Somit bleiben selbst nach mehreren Durchgängen behaarte Stellen zurück. Der ausklappbare Trimmer auf der Rückseite kann nicht festgestellt werden und schneidet schlecht — so hätte man ihn sich auch gleich komplett sparen können.

Löblich ist, dass zum Aufladen eine USB-Strippe beiliegt — blöd nur, dass sich das aber nur auf die Netzteilseite bezieht.

Die Seite, die in den Rasierer gesteckt wird, ist auch hier proprietär. Er funktionierte zwar trotzdem noch, allerdings sollte so etwas eigentlich gar nicht passieren dürfen.

Um unser Testmuster nicht frühzeitig ins Nirvana zu schicken, haben wir von einem Versuch abgesehen. Besonders hohe Gunst hätte das Gerät bei uns aber ohnehin nicht erlangt, und das hat verschiedene Gründe: Der G3 ist zunächst einmal ein No-Name-Folienrasierer von bestenfalls mittlerer Qualität.

Das bedeutet, sie glänzt und macht das Display schlechter lesbar. Der Eindruck ist billig, die Haptik schlecht.

Selbst die perforierten Seitenflächen, die eine Gummierung vorgaukeln sollen, sind aus dem gleichen, glatten Material. Die Schieber für die Transportverriegelung und den Klapptrimmer auf der Rückseite wirken nicht besonders stabil.

Die Gründlichkeit ist unterdurchschnittlich — selbst bei mehrfachem Durchgehen bleibt immer etwas stehen. All das würde für sich schon reichen, um dem MooSoo G3 keine Empfehlung auszusprechen.

Aber diese Kritikpunkte sind bei Billigrasierern um die 30 Euro ja keine Seltenheit. Philips hat das Schersystem zur Rotation ausgebildet.

Erklärtes Ziel: Die runden Scherköpfe erfassen auch wilden Gesichtspelz und rasieren schonender. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Philips Elektrorasierer am Markt.

Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Mehr erfahren. Bildquelle: philips. Wäre das Gesicht eine glatte Fläche ohne Kanten, Ecken und Grübchen, fiele die Entscheidung für einen Elektrorasierer leicht, und zwar für einen Folienrasierer.

Mit ihren breiten, gerade geschnittenen und folienbespannten Scherköpfen hobeln diese Geräte in Mähdrescher-Manier einen möglichst planen Untergrund am schnellsten ab.

Und damit ist auch schon indirekt die Frage beantwortet, weswegen viele Männer eher auf einen Rasierer von Philips schwören. Diese Rasierapparate setzen auf runde Scherköpfe , und zwar meistens drei, die in Dreiecksform angeordnet und flexibel gelagert sind.

Das Konzept dahinter: Die runden Klingensätze passen sich den natürlichen Unebenheiten des männlichen Gesichts einfach besser an. Der Erfolg gibt Philips Recht - der Hersteller ist hierzulande der schärfste Konkurrent des Platzhirschen Braun, der wiederum auf Folienrasierer setzt.

Denn Rasierer ist nicht gleich Rasierer. Hier gibt es verschiedene Modelle und durchaus Unterschiede, über die man als Mann Bescheid wissen sollte.

Ein Elektrorasierer ist ein mit einem elektrischen Motor angetriebener Rasierer. Man sagt diesen nach, dass sie nicht ganz so gründlich seien wie ein klassischer Nassrasierer.

Dafür sind sie aber schonender zur Haut. Gerade bei unreiner Haut ist die Verwendung eines Elektrorasierers zu empfehlen.

Während bei der Nassrasur zwingend Pflegeprodukte Preshave und Aftershave benötigt werden, kann man bei einer Rasur mit einem Elektrorasierer hierauf normalerweise verzichten.

Mit vielen Geräte ist sogar auch eine elektrische Nassrasur möglich, wie unser Nassrasierer Test zeigt. Dank verbauter Akkus ist zudem auch nicht immer eine Steckdose notwendig.

Ein Bartschneider ist eine besondere Form des Elektrorasierers und zum detaillierten Schneiden und Kürzen eines Bartes nötig. Denn normale Elektrorasierer können nur Haare komplett abschneiden, ein Bartschneider hingegen kann Haare dank spezieller Aufsätze auf verschiedene Längen stutzen oder auch seine Katen fein säuberlich schneiden.

Hier geht es zu den 5 besten Bartschneider im Test. Die klassische Rasur. In Kombination mit Rasierschaum und den passenden Pflegeprodukten sorgt eine Nassrasur mit einem klassischen Klingenrasierer für die gründlichste Rasur unabhängig von einer Steckdose.

Allerdings ist eine Nassrasur gerade bei unreiner und unebener Haut eher nicht zu empfehlen, da hier eine erhöhte Verletzungsgefahr besteht. Die Anwendung von Pflegeprodukten wie Pre- und Aftershave wird zudem dringend empfohlen.

Hier geht es zu den 5 besten Nassrasierer im Test. Hier kommt jetzt eher die Frauenwelt ins Spiel. Denn Epilierer werden vor allem von den Damen zum Rasieren der von uns so geliebten haarfreien Beine genutzt.

Ok, es soll auch Männer geben, die ihre Beine enthaaren. Aber ich gehöre wahrlich nicht zu dieser Zunft…. Hier geht es zu den 5 besten Epilierer im Test.

Zum Rasieren gehört zudem noch diverser Zubehör. Beim Nassrasieren ist dies unter anderem ein Rasierschaum oder ein Rasiergel. Manche schwören zudem auf einen Pinsel, mit dem der Schaum auf das Gesicht aufgetragen wird.

Ich habe mir für den Rasierer Test zahllose Rasierer genauer angeschaut und verglichen, ihre Stärken und Schwächen herausgearbeitet und auch viele Modelle selbst ausprobiert.

Der Braun Series 9 cc ist ein wirklicher Spitzenrasierer vom weltbekannten Markenhersteller und vollkommen verdient unser Testsieger. So gut hat im Vergleich sonst kein aktueller Elektrorasierer abgeschnitten, weder von Braun noch von einem anderen Hersteller.

Er ist sehr behutsam im Umgang mit empfindlicher Gesichtshaut wie der meinigen. Ausgestattet ist er mit fünf spezialisierten Schneideelementen für verschiedene haarlängen sowie einem ausklappbarem Präzisionstrimmer zum Trimmen eines Bartes.

Rasiergel als Nassrasierer nutzen. Die Akkulaufzeit ist mit 50 Minuten vollkommen in Ordnung. Ich bin hellauf begeistert von diesem Braun Rasierer und verwende ihn seit meinem Test auch als meinen privaten Rasierer im heimischen Badezimmer.

Von uns gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung. Leider ist er aber nicht ganz günstig, was aber aufgrund der gezeigten Leistung absolut nachvollziehbar ist.

Die Klingen sind Präzisionsklingen in spezieller V-Track-Form, die laut Hersteller Philips die Haare in die optimale Schneideposition bringen und so für ein exzellentes Rasurergebnis sorgen.

Denn er bietet bis zu 50 Minuten kabelloses Rasieren. Ist der integrierte Akku leer, muss er nur 60 Minuten wieder aufgeladen werden. Und muss es mal schnell gehen, kann eine Schnellladung für eine Rasur in sogar nur drei Minute erfolgen.

Nach der Nutzung wird er schnell und komfortabel vom im Lieferumfang enthaltenen Reinigungssystem SmartClean PRO mit der beiliegenden Reinigungskartusche wieder gereinigt und ist somit wieder wie neu und bestens gewappnet für den Einsatz am nächsten Morgen.

Das Gerät konnte mich in meinem Rasierer Test ebenfalls begeistern, nicht nur aufgrund des günstigen Preises. Der Lieferumfang und die Ausstattung sind nicht ganz so gut wie beim Testsieger, brauchen sich aber auch nicht zu verstecken — vor allem nicht für den aufgerufenen Preis.

Mit der 5-Direction DynamicFlex Heads passt sich der Scherkopf in bis zu 5 Richtungen der Gesichtsform an, was in meinem Praxistest durchaus ausgereicht und für gute Ergebnisse bei der Rasur gesorgt hat.

Nicht zuletzt auch wegen der GentlePrecision Scherköpfe, die zusammen mit der Mikrokügelchen-Beschichtung auch noch die Haut schonen und so für weniger rote und brennende Stellen gerade bei Männern mit etwas unreinerer Haut — so wie mir — sorgen.

Nur auf eine Reinigungsstation müsst ihr hier verzichten, also den Rasierer nach der Rasur einfach unter Wasser ausspülen.

Denn auch dieses Gerät konnte mich im Rasierer Test überzeugen. Dank ActiveLift und OptiFoil — eine Technik, die laut Hersteller flach anliegende Haare in Problemzonen wie dem Hals anheben und so selbst Haare mit einer Länge von 0,05 mm erfassen soll — erreicht der Braun Rasierer eine gute Rasierleistung, ist also ein rundum guter Rasierer.

Auch der Lieferumfang kann sich für den im Vergleich zum Testsieger geringeren Preis sehen lassen. Er bietet ein hochwertiges Metallgehäuse, ein 3-fach-Schersystem mit zwei verschiedenen Folienstrukturen und einen Trimmer zum Ausklappen.

Spannend finde ich auch den integrierten Bartdichte-Sensor, der die Leistung des Panasonic Rasierer an die Dichte des Bartwuchses der unterschiedlichen Gesichtsbereiche anpasst.

Die Hersteller buhlen regelrecht um die Gunst der Kunden und von diesem Umstand profitieren Sie natürlich. Man setzt ihn von vorne auf Testberichte Rasierer Klinge Slotpark.De 2: Braun Series 9 cc — Optik hui, Leistung pfui! Zusätzlich können Haarschneider auch zum Trimmen der Körperbehaarung und zum Stutzen von Bärten verwendet werden. So sammeln sich keine Bakterien Mountain King. Denn er bietet bis zu 50 Minuten kabelloses Rasieren. Allerdings will der Wahl am liebsten täglich zur Hand genommen Spiel Alhambra, denn längere Barthaare machen ihm einige Probleme. Cs Go Knife Kostenlos Erweichen geschieht durch Wärme. Im Test rasierte Spin.De Einloggen sehr angenehm, da er sich gut den Gesichtskonturen anpasst — sowohl der Scherkopf als auch die Lamellen sind jeweils flexibel gelagert. Er ist sehr behutsam im Umgang mit empfindlicher Gesichtshaut wie der meinigen. Preissieger: Braun Series 3 s für den schmalen Geldbeutel. Das ist allerdings Meckern auf sehr hohem Niveau, denn man darf nicht vergessen, dass man es hier immer noch mit einem Elektrorasierer zu tun hat, nicht mit einem Bartschneider, und die meisten anderen Hersteller — wenn überhaupt — lediglich mit einem Lotto Wetten Klapptrimmer daherkommen. Der beiliegende The Biggest Loser Live Stream ist ebenfalls einer der besseren im Vergleich, Paypal Auszahlen Lassen eine Reinigungsstation muss man hier allerdings verzichten. Die Station tut in jedem Falle ihren Dienst und reinigt den Rasierer schnell, einfach und zuverlässig. Das Rad zur Einstellung der Schnittlänge ist wabbelig Monopoly Kostenlos Downloaden bietet zu wenige Abstufungen.
Testberichte Rasierer
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